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Diagnostik

Vor die Therapie haben die Götter die Diagnose gesetzt. Diese alte Weisheit zeigt, dass es bei allen Symptomen wichtig ist zu klären: "Mit wem haben wir es hier eigentlich zu tun?" Daher spielt das Thema Diagnose eine große Rolle in meiner Praxis.
Neben den klassichen Untersuchungsmethoden kommen auch naturheilkundliche Diagnosemethoden zum Einsatz.
Ich bin Mitglied in der Laborgemeinschaft deutscher Heilpraktiker und habe daher die Möglichkeit Ihnen detaillierte Laboruntersuchungen anbieten zu können.
Eine Blutuntersuchung macht meistens zu Beginn einer Behandlung Sinn. Hausärzte können aus Budgetgründen oft nur geringe Laboruntersuchungen durch führen lassen, die Suche nach Mangelzuständen kann hier meist nur selten erfolgen. Aber gerade die Frage nach Ihrem Vitamin-D-Spiegel ist bei Erschöpfung wichtig oder aber wie sieht Ihr Zinkspiegel bei Infektanfälligkeit aus. Sehr viele Frauen haben niedrige Eisenspeicher, ohne es zu wissen.
Hormonelle Bescherden können mit einem Speichel-Hormon-Test beleuchtet werden.
Allergien und wiederkehrenden Infekten lässt sich gut mit Hilfe einer Stuhl-Untersuchung auf die Spuren kommen. Hier arbeite ich seit vielen Jahren mit einem mikrobiologischen Labor zusammen.
Nahrungsmittelintoleranzen teste ich häufig mit dem kinesiologischen Muskeltest aus, gerade Kinder freuen sich, wenn sie nicht gepieckst werden müssen.
Laktose- oder Fruktoseintoleranz lassen sich gut über den sogenannten Atemgastest nachweisen. Hier gibt das Labor zuverlässig Auskunft, ob Sie diese Stoffe verstoffwechseln können oder besser meiden sollten.
Eine Schwermetall- oder Amalgambelastung können sich im Urin zeigen, sie findet wie die traditionelle Harnschau häufig Einsatz in meiner Praxis.
Mithilfe einer fundierten Diagnostik kann anschließend für Sie eine gezielte Behandlungsstrategie gefunden werden. Weg vom schwammigen "Wir stärken mal Ihre Lebensenergie" und hin zum gezielten "Sowenig wie möglich und soviel wie nötig".

Fragen zu den einzelnen Diagnosemethoden beantworte ich Ihnen gerne!