-
                     Ganzheitliche Frauenheilkunde

Frauen sind anders als Männer - körperlich, geistig und seelisch - Und Frauen brauchen eine andere, eine weibliche Medizin. So viele Frauen fühlen sich von der klassischen Schulmedizin unverstanden, da hier die enge Verbindung der Gefühlswelt einer Frau und ihre körperlichen Reaktionen darauf, meist nur wenig  beachtet werden. Der weibliche Hormonhaushalt ist ein sensibles System, dass leicht auf äußere Einflüsse reagiert. Insbesondere in anstrengenden Zeiten geraten die feinen Mechanismen recht schnell durcheinander und Beschwerden können entstehen. Oft werden hier stark wirkende Medikamente verordnet und manche Frau verbringt die Spanne von der Pubertät bis nach den Wechseljahren unter künstlichem hormonellen Einfluss. Und das, obwohl das weibliche Hormonsystem genau, wie es negativ beeinflussbar ist, eben auch in die gute Richtung berührt werden kann. Immer mehr Frauen fragen gezielt nach naturheilkundlichen Arzneimittel und Behandlungen. Dabei gibt es zahlreiche Wege zur Frauengesundheit, zum Heilsein. Ich möchte Sie ermutigen, den für Sie Richtigen zu suchen und sich selbstbewusst für eine Medizin zu entscheiden, die Ihnen gut tut. Wirkliche Heilung entsteht von Innen, starke Medikamente, die nur die Symptome wegdrücken, dürfen Ausnahmefällen vorbehalten bleiben. Ich unterstütze Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr weiblicher Gesundheit.

Bei welchen Beschwerden kann eine ganzheitliche Behandlung erfolgen?

- schmerzhafte und unregelmäßige Periodenblutung
- Prämenstruelles Syndrom, hier insbesondere Stimmungsschwankungen und          Brustspannen vor der Blutung
- Eierstockzysten
- Myome der Gebärmutter
- Wechseljahrsbeschwerden
- vaginaler Ausfluss
- wiederkehrende Harnwegsinfektionen, Reizblase
- Symptome nach dem Absetzen der Pille
- Zellveränderungen am Muttermund (erhöhter PAP-Wert)
- Wunsch nach Begleitbehandlung bei Brustkrebs 
- unerfüllter Kinderwunsch
- Schwangerschaftsbeschwerden
- Ängste und Panikattacken
- Schlafstörungen
- Erschöpfungszustände

Wie wenig Frauen über Ihren eigenen Körper wissen, merkt man auch daran, dass kaum eine Frau weiß, wann sie Ihren Eisprung und damit fruchtbare Tage hat. Nur wenige Mädchen werden über natürliche Verhütungsmethoden aufgeklärt. Die Empfehlung, doch ein hormonelles Verhütungsmittel zu nehmen, wird schnell ausgesprochen und es gibt kaum noch junge Frauen, die nicht die Pille nehmen. Hier wäre deutlich mehr Aufklärung und Information über Körpervorgänge notwendig, statt selbst bei leichten gynäkologischen Beschwerden ein Pillenrezept auszustellen.
Ich wünsche Ihnen hier ein Bewusstsein, dass nicht alle Reaktionen des weibliche Körpers mit chemischen, hormonellen Mitteln zum Schweigen gebracht werden müssen, sondern dass wir so viele Möglichkeiten haben, dem weiblichen Körper und der weibliche Psyche etwas Gutes zu tun und damit unabhängig von der pharmakonzern-geprägten Medizin zu werden. Nehmen auch Sie Ihre Gesundheit selbstbewusst in die Hand und lernen Sie Ihren Frauen-Körper und seine Funktionen besser kennen. Ich berate und behandle Sie hierzu gerne: begleitend, ergänzend, aber auch alternativ zur Schulmedizin!